Kontakt · Impressum · Vita

  Start | News&Termine | Matrix Blogg | Matrix Harmonics | Geistiges Heilen | Global Scaling | Harmonic Earth | Indianisch | Links

 

 

 

4Schöpfungsmelodie | Grundlagen | Service | Globale Zeitwelle | Forum

Schöpfungsmelodie, Klang und Global Scaling

Grundsätzliches - Die Welt ist Klang

Die Melodie der Schöpfung wird beschrieben. Eine Melodie, welche den Takt aller Entwicklungsprozesse unserer Natur vorgibt und welche die Entstehung und das Vergehen von Materie bestimmt. Ein feiner, harmonischer Klang, der im Hintergrund wirkt.

Die Global Scaling Erkenntnis beschreibt auf naturwissenschaftlicher Basis die Grundlagen, Effekte und Wirkungen dieser im Hintergrund schwingenden „Melodie der Schöpfung“.  Es ist ein Naturgesetz, welches schon die alten Kulturen kannten und nutzten, in ihrer Architektur, in der Mathematik und Sternenkunde und vermutlich auch in der Zeitrechnung.

Die Herkunft und Entdeckung dieser Erkenntnis wird wohl früher eine andere gewesen sein. Die Grundlagen der heutigen Global Scaling Erkenntnis stammen aus der physikalischen Grundlagenforschung, wurden in den 80er Jahren von einem russischen Forscherteam entwickelt und im Jahr 2000 nach Deutschland getragen. Inzwischen hat sich diese Erkenntnis soweit entwickelt, daß sie in den Bereichen Medizin, Homöopathie, Magnetfeldtherapie, Geomantie, Ingenieurwesen, Zeitanalysen und Projektmanagement, wie auch in der Datenkommunikation in der Praxis erfolgsversprechend angewendet und umgesetzt wird.

Dieses Naturgesetz zeigt sich in den Parametern von Systemen und Prozessen, die ausgereift sind, die schon einen intensiven Werdegang durchlaufen haben, bei denen alle Strukturen und inneren Vorgänge harmonisch aufeinander abgestimmt sind und somit ein Höchstmaß an Energieeffizienz, Langlebigkeit und Zuverlässigkeit aufweisen.

Stehende Wellen im Makro- und im Mikrokosmos

golden spiralWir kennen die Schwingungen einer Klangschale, einer Gitarrenseite, eines Weinglases, einer Kirchturm-Glocke, einer Orgelpfeife oder auch die sogenannten Wasserklangbilder von Alexander Lauterwasser (siehe Abbildung 1).

Bringt man diese Klangobjekte zum Schwingen, so bilden sich eine Vielzahl von sogenannter stehender Wellen mit Wellenbäuchen und Wellenknoten, die miteinander harmonisch gekoppelt sind (siehe Abbildung 2). Stehende Wellensysteme schwingen, höchst sparsam auf niedrigstem energetischen Niveau, im sogenannten Eigenschwingungsmodus. In den Knotenpunkten stehender Wellen sammelt sich Materie, die aus den Wellenbäuchen verdrängt wird. So sind stehende Wellensystem Ursache für die Bildung von Mustern und Formen in unserer Natur.

Die im Rahmen der Neuen Physik der Global Scaling Erkenntnis beschriebene Schöpfungsmelodie wird ebenfalls als ein stehendes Wellensystem verstanden, daß auf feiner, atomarer Ebene schwingt.

Der Ur-Grundton der Schöpfungsmelodie - man könnte ihn sich als eine kleinst-mögliche Klangschale oder ein Mini-Glöckchen vorstellen - ist in der Physik ein wirklich alter Bekannter. Ein atomarer Baustein, der mit einer Lebensdauer von Einhunderttausend Milliarden Milliarden Milliarden (1032) Jahren, der stabilste Baustein unseres Universums ist. Unvorstellbar! Zudem macht dieser Baustein 99 % der Materie unseres Universums aus. Sein Name kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet „Das Erste“. Es ist das Proton, welches diese herausragenden Eigenschaften hat. Das Proton ist der Ur-Ton der Schöpfungsmelodie, der Ur-Rhythmusgeber unseres Universums. Der Verlauf aller Prozesse im Universum wird durch die Schwingungsprozesse des Protons bestimmt. Die Schwingungen der Protonen, aus denen alle Materie besteht, erzeugen den harmonischen Aufbau der Welt, von Kleinsten bis zum Größten, vom Mikrokosmos, bis zum Makrokosmos. Das Proton ist sozusagen der Urheber und Garant für die universelle Harmonie auf allen Schwingungsebenen.

Die Melodie der Schöpfung schafft attraktive Bereiche hoher natürlicher Resonanz

Wie schon oben beschrieben, ist die Melodie der Schöpfung eine grundlegende Kraft, welche für die Bildung von Strukturen und Formen in unserem Universum - egal ob fest, flüssig oder gasförmig - verantwortlich ist. Die so gebildeten Atome, Moleküle, Kristallstrukturen, Zellen, Organe, Flora und Fauna, wir Menschen, Berge, Erde, Planeten oder Galaxien, sind nicht beliebig groß, sondern richten sich nach der harmonischen Struktur, welche durch die Schöpfungsmelodie erzeugt werden. Es gibt somit attraktive Größenbereiche und weniger attraktive Größenbereiche. In attraktiven Bereichen ist eine hohe Übereinstimmung oder Resonanz mit der Melodie der Schöpfung in den anderen Bereichen herrscht eine sehr geringe Resonanz.

Die Schöpfungsmelodie erzeugt Ordnung

Jeder Mensch (und auch jedes technische System) besteht hinsichtlich seiner Masse zu einem sehr hohen Anteil, nämlich zu 99% aus Protonen, also aus UR-Schwingungsträgern. Ist ein Mensch auf das Spektrum seiner Ur-Schwingungen ausgerichtet, so herrscht in ihm ein hoher Grad an Ordnung, so funktioniert er/sie mit höchst möglicher Energieeffizienz, Langlebigkeit und Zuverlässigkeit. Die Melodie der Schöpfung schwingt in ihm. Dies gilt für alle Strukturmaßstäbe: von der DNA, über die Zellen, Organe, Knochen- und Muskelstruktur, Körperflüssigkeiten, Stoffwechselprozesse, das Körpergewicht bis zur Körpergröße. Aber auch Schwingungsvorgänge, die noch feinerer Art – also hochfrequenter - als die der DNA sind, sind der Schöpfungsmelodie unterworfen – z.B. Gedankenmuster.

Das Timing der Natur

Die physikalischen Grenzen der Materie werden nur von den Systemen erreicht, die ausgereift sind und so mit allen ihren physikalischen Eigenschaften und Parametern auf das Hintergrundfeld ausgerichtet sind. Dies gilt auch für das Timing. Auch „Taktschläge“ für Entwicklungsvorgänge in Natur, Wirtschaft und Technik werden von der Schöpfungsmelodie vorgegeben. Die Protonenschwingungen stellen sehr stabile Rhythmen zur Verfügung, denen jeder Werdegang in Natur und Technik unterworfen ist. Z.B. unser Herzschlag, die Gehirnfrequenzen in meditativen Zuständen, die Entwicklung eines Menschen von der Zeugung bis zum Tod oder im größeren Maßstab der Werdegang von Populationen, die Geschichte der Menschheit, die Entwicklung von Planeten, Sternen und Galaxien.

Auch technische und wirtschaftliche Vorgänge sind diesem System von Ur-Rhythmen unterworfen: der Betrieb eines Verbrennungsmotors, eine Fertigungsstraße, der zeitliche Ablauf von Vorträgen und Veranstaltungen, die Entwicklung eines Unternehmens, …

Verbundenheit

Durch die miteinander gekoppelten Schwingungsvorgänge der Protonen in allen Frequenzbereichen können wir eine weitere Vorstellung davon bekommen, daß wir alle miteinander verbunden sind. Fühlen können wir das, wenn wir unsere „körpereigenen“ Schwingungsvorgänge sich selbst überlassen, so daß sich der Eigenschwingungsmodus einstellt. Stress löst sich auf, Harmonie stellt sich ein. Unser System klingt sich in die umfassende Schöpfungsmelodie ein. Das Gefühl von Verbundenheit stellt sich ein. Wir sind im Eigenschwingungsmodus und damit in Verbindung mit dem gesamten Schwingungssystem.

Die Schöpfungsmelodie schafft Rahmenbedingungen - physikalische Grenzen

Die Global Scaling Erkenntnis beschreibt auf naturwissenschaftlicher Grundlage eine allgegenwärtige im Hintergrund wirkende Schöpfungsmelodie. Diese Melodie gibt für unser Dasein in der dichten Materie die Rahmenbedingungen vor. Sie erzeugt die Nichtlinearitäten in Raum und Zeit. Sie gibt die Zeitmatrix vor, in welcher die zeitlichen Etappen aller Entwicklungsvorgänge funktionieren. Sie bestimmt, welche physikalischen Parameter in natürlichen und technischen Systemen energieeffizient, langlebig und zuverlässig sind und welche nicht. Sie gibt damit auch Grenzwerte der Physik vor. Damit ist sie vielleicht eine grundsätzliche Beschreibung für die Ursache von Entwicklung, Erhalt und Zerstörung in unserer Natur. Brahma, Vishnu und Shiva.

Stand: 08.01.2010

Grundsätzliches
Die Welt ist Klang

Naturwissenschaftliche
Betrachtung
►►

Herkunft und Entwicklung
des Global Scaling ►►

 

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

(c) 2008-2009 Universal Harmonics